Nov 25

Zum Tode unseres Hwst. H. Weihbischof Max Ziegelbauer

Voller Dankbarkeit und in Hochachtung bekunden wir unsere aufrichtige Anteilnahme.
Wir werden unserem sehr geschätzten Hwst. H. Weihbischof Max Ziegelbauer stets ein ehrendes  Andenken bewahren und Seiner im Gebet gedenken.
Im Namen aller Mitarbeiter/innen und der gesamten Pfarrgemeinde St. Ulrich Amendingen
 Anton Latawiec                                               Ingrid Maier                                                                                                              Pfarrer                                            Pfarrgemeinderats-Vorsitzende

Die Frauen von St. Ulrich feiern

Gleich zwei Jubiläen von Frauen gab’s in diesem Jahr 2016:
Im Oktober feierte der Frauentreff sein 20jähriges Bestehen. Das Gründungsdatum liegt beim 16. Oktober 1996 und so begannen wir unseren ‚Festabend‘ am 18. Oktober mit einem gemeinsamen Dankgottesdienst, bei dem wir mit einigen Texten bei der Gestaltung mit wirkten. Anschließend saßen gemütlich bei einem Bilderrückblick über 20 Jahre Frauentreff zusammen und ließen uns das selbst- gekochte Menü unserer Leiterin Monika Meckes schmecken.
Den Frauenkreis gibt es schon zehn Jahre länger und so feierte er im November seine 30 Jahre. Auch der Frauenkreis mit seiner Leiterin Ingrid Maier gestaltete und feierte einen gemeinsamen Gottesdienst, um Danke für diese Zeit zu sagen. Auch hier gehörte ein anschließender gemütlicher Abend mit gutem Essen dazu. Außerdem fand im Sommer schon ein ‚Jubiläumsausflug‘ an den Bodensee statt.
20 Jahre Frauentreff und 30 Jahre Frauenkreis bedeutet Einiges:
Es sind Gemeinschaften, die über Jahre hinweg gewachsen sind, in denen man das ein oder andere auf die Beine stellt.  Gemeinsam geht man einen Weg: einen Weg, der Vertrauen schafft, einen Weg, der sich verändert, weil wir uns verändern, Altes verliert sich und Neues wächst, weil wir nicht stehen bleiben, sondern uns entwickeln. In der Gemeinschaft bedeutet es, den andern annehmen, wie er nun mal ist, mit allem, was ihn ausmacht, ihn wertvoll sein lassen, die Meinung des anderen gelten zu lassen. Es bedeutet ehrliche Offenheit, die über die Jahre gewachsen ist. So viele Jahre bedeuten Lebensfreude und Spaß im Feiern. Es bedeutet aber auch ein Weg des Tragens und des Getragen-Werdens. In allem, was die vielen Jahre uns gegeben haben: Dunkelheiten, Krankheiten, Trauer. Es bedeutet viele Jahre lang teilhaben am anderen. Und das ist es, was verbindet. So viele Jahre Gemeinschaft bedeutet aber auch im Auftrag Gottes unterwegs zu sein, Gesandte Gottes zu sein. Immer wieder anzuhalten und darauf zu schauen. Auf sich zu schauen –  auf den neben mir –  auf Gott – immer wieder. Nicht nur an Jubiläen. Und all dieses zusammen Gewachsene bedeutet auch ein kleines Stück Heimat. Heimat, in der man sich wohl fühlt.
Wenn jemand diese Gemeinschaft dieser beiden Kreise kennenlernen möchte, ist er gerne eingeladen, dabei zu sein. Das aktuelle Programm mit den Kontaktdaten und den Treffen der Frauen liegt immer in der  Kirche am Schriftenstand aus.
Wir Frauen sagen Gott DANKE für diese vielen Jahre, die wir gemeinsam gegangen sind. Aber wir wollen Gott auch um seinen Segen für die nächsten, hoffentlich  noch vielen Jahre, bitten, in denen wir noch gemeinsam unterwegs sind.

Moni Glombitza

Nov 21

Pfarrabend 2016 – musikalisch, bunt, gesellig

Nach vielen Jahren fand in St. Ulrich wieder mal ein Pfarrfamilienabend statt. Und was die Besucher so alles an Programm erwartete, stellte Moderator Horst Holas mit einem musikalischen Melodie-Rätsel vor und führte locker humorvoll durch den Abend. Nach der Begrüßung von unserer PGR-Vorsitzenden Ingrid Maier, sang uns der Kinderchor mit Begeisterung sein „Lied über mich“, um dann in Gemeinschaft mit dem Chor Contakt in das Lied „We are the World“ einzustimmen. Was die Senioren doch für ein schönes Leben mit Einkaufen, geistiger Fitness, Reisen und Geld ausgeben haben, erzählten uns auf humorvolle Weise zwei Vertreterinnen der Aktiv-Senioren. voruebergehender-ordner22_01Die Jugendgruppe zeigte uns einen Tanz auf das Lied „Timber“ und auf die Frage, warum hier nur Mädels dabei seien, war die Antwort kurz und bündig: „Naja, Jungs und Tanzen…“ Der Frauenkreis zeigte uns den gespielten Witz „Der Veterinär“. Und dass der Umgang mit Fremdwörtern derweilen ziemlich schwierig sein kann, zeigte sich hier deutlich. Spielten hier doch auch noch der Verteran und der Veganer eine Rolle. Ganz einfach nur „Percussion“ hieß die Darbietung unserer Ministranten, die sich ihre Musikinstrumente kurzerhand in der Kirche suchten und zeigten, dass diese nicht nur in der liturgischen Gestaltung zu verwenden sind.   Ein weiterer gespielter Witz, diesmal von Vertretern des PGR, machte deutlich, dass ein Mann seine Frau einfach mal machen lassen sollte. Im Sketch „Die Tablette“ machte der Ehemann doch eine etwas schlechte Erfahrung, als er alles kurzerhand selbst in die Hand nahm.

voruebergehender-ordner21_01Nach einer kurzen Pause zeigte uns der Kirchenchor mit dem Lied „Sanna…“, dass es nicht immer nur ein Choral vom Kirchenchor sein muss. In einem weiteren gespielten Witz „Das musikalische Gericht“ hatte man es mit einem ‚sangesbegabten’ Angeklagten zu tun, der auf jede Frage des Richters mit einem kleinen Liedvers antwortete, was den Kirchenchor das ein oder andere mal auch gleich mit einstimmen ließ. Im Ratespiel „Dalli-Klick“ vom Chor Confessio mussten dann fünf Kandidaten Bilder von Veranstaltungen und Personen der Pfarrei erraten. Dass hier unser Pfarrer Anton die Nase vorn hatte, spricht eindeutig für ihn. Mit einer bunten Bilderschau gab Moni Glombitza noch einen kleinen Rückblick auf unser überaus aktives Pfarreileben 2016 und der bischöflichen Visitation im Dezember 2015, bevor Pfr. Anton allen den abendlichen Segen gab. Wer es schaffte, ergatterte sich beim Heimgehen noch eine der schönen, herbstlichen Tischdekorationen, deren Gestaltung der Frauentreff übernahm. 

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Allen, die diesen Abend vorbereitet und gestaltet haben, allen Helfern in irgendeiner Form sei hier ein großes DANKE gesagt. Es war ein kurzweiliger und geselliger, aber auch ein informativer Abend über die Gruppen unserer Pfarrei.

(mogl)

Sep 28

Familienbergmesse bei der Schloßbergalm

kopie-dsc_5793Kein Zweifel, ob die Bergmesse statt finden konnte, stand im Raum, denn der Tag stand unter dem Zeichen des Sonnenscheins , und so fand unsere diesjährige Familienbergmesse dsc_5723_01über der Schloßbergalm bei Eisenberg-Zell statt. Und so machten sich zahlreiche Pfarrangehörige und Pfarreimitglieder der PG Memmingen auf einen kürzeren oder längeren Weg, um gemeinsam Gottesdienst in freier Natur zu feiern. Auch einige zufällig Vorbeigekommene nutzten diese Möglichkeit.
Durch den Gottesdienst begleitete uns der Adler, der seine Jungen beim Fliegenlernen immer wieder auffängt, so wie Gott es immer wieder mit uns Menschen macht. Er fängt uns immer wieder auf und trägt uns sicher durch die Zeit. Darauf dürfen wir vertrauen.kopie-dscn7408_01
Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Jugend der Steinheimer Musikkapelle umrahmt. Hierfür ein ganz herzliches DANKE. Auch dem Team um unsern Pfarrer Anton sei ein herzliches Danke gesagt.dsc_5730_01
Nach der Bergmesse war Möglichkeit zum Einkehren in die Schloßbergalm, das mitgebrachte Picknick auf der Wiese zu genießen, einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung zu machen oder den Tag noch irgendwo anders in der Nähe zu verbringen.

(mogl)

Bilder: G. Glombitza

 

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