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Mrz 02

Kaffeekränzle am Gumpigen

Der Gumpige Donnerstag stand nun schon zum vierzehnten mal unter dem Zeichen des Kaffeekränzles. Die Frauentrefflerinnen waren in diesem Jahr als Bauarbeiter unterwegs uns sorgten gleich zu Beginn mit dem Flashmob „Rock mi“ für Stimmung. Und was bei Bauarbeitern besonders beliebt ist, zeigten Ursel und Hanni gleich in der musikalischen Darbietung von „Dich gibts nur einmal für mich.Kränzle

Im Wartezimmer eines Arztes empfiehlt eine kluge feine Dame (Moni M.) einer einfachen Frau (Tanja) die ganz speziellen „Fachärzte“ für all ihre Gesundheitsprobleme. Tänzerisch wurde der Nachmittag mit einer Darbietung der  Steinheimer Teenie-Garde gestaltet, die uns auch gleich noch eine Zugabe gewährten. Wenn man eine alte Schulfreundin trifft, gibt es viel zu erzählen und ganz wichtig dabei sind natürlich immer wieder die tollen Jobs, die man ergattert hat. So auch in einem Sketch von Karin und Anja. Da erzählt die eine von ihrem tollen und besonders verantwortungsvollen Job am Theater. Dort ist sie zuständig für alle Rollenverteilungen …………………………………… auf der Toilette.

„Kennen Sie noch diese Melodie?“, so lautete die Frage und gleich wusste jede, dass es sich hierbei um eine Sendung von früher handelte: „Am laufenden Band“. Und so liefen auch heute 20 Gegenstände  durch den Pfarrsaal und man hatte nachher etwa 1 min. Zeit sie aufzuschreiben. Die besten bekamen natürlich ein kleines Prosecco-Döschen als Preis. Fast jede Frau im Saal kennt die Diskussion mit dem Mann, wenn dieser sich mit dem Platz des Beifahrers begnügen muss. Tanja und Moni zeigten dies wieder eindrucksvoll in einem Sketch. Szenen aus dem Alltag haben auch auf unserm Kaffeeekränzle Platz.

Wie in jedem Jahr endet das Programm des Kaffeekränzle mit einer Solo-Darbietung von Frauentreff-Leiterin Moni Meckes.

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Mehrfach angesprochen wiederholte sie in diesem Jahr „Die Fronleichnamsprozession“, die sie schon vor einigen Jahren auf die Bühne brachte. Doch wer sie auch schon mal gehört hatte, konnte trotzdem nochmal Tränen lachen. Und es bleibt wohl die Erkenntnis, dass man sein Gewand am besten rechtzeitig vor der Prozession bereit legen sollte, um böse – sogar ganz böse –  Verstrickungen zu vermeiden.

Alles in Allem war es wieder ein gelungener, fröhlicher Nachmittag, an dem man bzw. frau bei Kaffee, Kuchen und manch anderen Leckereien, sowie Tanz und Ausgelassenheit den Alltag mal für ein paar Stunden hinter sich lassen konnte. Und so freut sich der Frauentreff auch schon auf das 15. Kaffeekränzle im nächsten Jahr. Bis dahin bleiben Sie alle gesund und immer fröhlich.

 

(für den Frauentreff:   Moni Glombitza)