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Jun 28

Pfarrfest unter blauem Himmel

Die Amendinger sind doch ein braves Volk, denn wieder einmal schien zum Pfarrfest die Sonne und der Himmel strahlte in seinem schönen Blau. Pfarrfest (2)Wir begannen unser Fest mit einem Familiengottesdienst, der musikalisch vom Kinderchor und dem Chor Contakt mitgestaltet wurde. Er stand unter dem Thema ‚Lebendige Kirche‘. Und ja, das ist St. Ulrich: eine lebendige Gemeinde, in der man sich einfach richtig wohl fühlen kann.

Nach dem Gottesdienst spielte wie immer unsere Musikkapelle Amendingen auf und sorgte gleich für die richtige Gemütlichkeit. Natürlich gab es wieder eine abwechslungsreiche Speisekarte, die doch jeden etwas Leckeres finden ließ.Und was darf auf einem Amendinger Pfarrfest natürlich nicht fehlen? Richtig! Unsere traditionelle Tombola. Und auch in diesem Jahr lohnte     es sich wieder für manche schon eine Tasche für die tollen Preise mitzubringen, denn diesen Losen kann man einfach nicht widerstehen.Sogar Dekan Ludwig Waldmüller, der bei uns vorbeischaute, kam nicht   an ihnen vorbei.

Im Pfarrgarten boten die Jugend und der Sachausschuss Ehe und Familie ein abwechslungsreiches Kinderprogramm an. Ob beim Schminken, Button basteln, beim ‚Pfarrei-Promi-Abwerfen‘ oder bei einer besonderen Art ein Bild zu gestalten hatten alle ihren Spaß. Und so mancher versuchte sich beim Löschen eines ‚Hausbrandes‘. Und wer wollte, konnte eine gemütliche Runde in einer kleinen Pferdekutsche drehen.

Wie es im Dschungel und in der Bongo-Bar so zugeht, zeigten uns wieder die Kinder der musikalischen Früherziehung im Pfarrsaal. Und man merkte ihre Begeisterung.

Pfarrfest (1)Was das Vororchester so an tollem Sound drauf hat, bekamen wir am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen geboten. Der Musiknachwuchs in Amendingen ist gesichert.

Wer sich etwas Ruhe gönnen wollte, fand die Möglichkeit bei Orgel- und Querflötenspiel in der Pfarrkirche und konnte im Anschluss auch noch etwas über unsere Kirchenorgel erfahren.

Unser Pfarrfest war wieder ein richtig schönes Fest der Begegnung.     Doch dahinter stecken auch immer viele helfende Hände. An dieser Stelle möchten wir jedem einzelnen, der, in welcher Form auch immer, zu diesem tollen Fest beigetragen hat, ein ganz großes DANKE sagen.

Danke aber auch an jeden, der einfach nur da war und die Stunden genossen hat. Dadurch wird Gemeinschaft sichtbar, wird Gemeinschaft spürbar. Dadurch bleibt unsere Kirche lebendig.

M O N I   Glombitza