Mrz 19

#beimir – ökumenischer Kreuzweg

Am 5. Fastensonntag fand unser ökumenischer Kreuzweg statt, der musikalisch wieder vom Chor Confessio gestaltet wurde. Musikalisch und textlich lehnt sich der Kreuzweg immer an den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend an und ist deshalb auch sprachlich dem Stil der Jugend angepasst, was vielleicht für den ein oder anderen Besucher immer wieder etwas ungewohnt sein mag. Doch jeder hatte in seiner Jugend seine eigene Sprache, um sich auszudrücken. Was dieser Kreuzweg jedoch wieder zum Ausdruck brachte, ist die Tatsache, dass Jesus, dass Gott, uns in all unseren Lebenssituationen nah ist, dass er uns begleitet, dass er bei uns ist. Und so stand dieser Kreuzweg in diesem Jahr auch unter dem Motte „#beimir“.

„#beimir“ im Schatten meines Alltags. Und so war auch die Lichtinstallation in der Kirche eine Kombination aus Licht und Schatten. Den großen Schatten des Kreuzes im Altarraum zu sehen, bedeutet, dass irgendwo ein Licht sein muss. Und so ist es auch in unserm Leben: wo ich im Schatten stehe, muss es auch ein Licht geben. Ein Licht, das für mich leuchtet.

Im Anschluss an den Kreuzweg bestand noch die Möglichkeit der Anbetung  und einer abschließenden Komplet (Abendgebet).

 

(M O N I   Glombitza)