Jan 03

Musik an der Krippe mit „Bordunitas“

Am 30. Dezember schenkten uns die „Spielleute Bordunitas“  ein weihnachtliches Benefizkonzert in der Kirche St. Ulrich.                                                             Bordunitas“ ist eine mittelalterliche Gruppe, in der auch unser Diakon Oliver Föhr und seine Frau mitwirken.

dsc_7208_01Es war ein ganz besonderer Abend an der Krippe, in der die Geschichte der Geburt Jesu mit ruhigen, aber auch beschwingten mittelalterlichen Weisen im Mittelpunkt stand.
Angefangen von der Verkündigung durch den Engel bis hin zur den drei Weisen aus dem Morgenland zog sich der Bogen durch den Abend, dessen Spendenerlös dem Verein Sprungtuch Memmingen e.V. zugute kommen wird. Es war für alle ein bereichernder ruhiger Abend der ganz besonderen Art.                                                                                                     Foto: G. Glombitza

(mogl)

Dez 20

Gesegnete Weihnachten

Die Pfarrei St. Ulrich                                                                                                       mit ihren Filialen Eisenburg, Trunkelsberg und Steinheim

wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute und Gesundheit für das neue Jahr 2017.

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Gott ist uns so nahe,  

so nahe, dass er zu einem Kind wird,

und wir dürfen „du“ zu diesem Gott sagen.

 
Papst Benedikt XVI

Nov 25

Zum Tode unseres Hwst. H. Weihbischof Max Ziegelbauer

Voller Dankbarkeit und in Hochachtung bekunden wir unsere aufrichtige Anteilnahme.
Wir werden unserem sehr geschätzten Hwst. H. Weihbischof Max Ziegelbauer stets ein ehrendes  Andenken bewahren und Seiner im Gebet gedenken.
Im Namen aller Mitarbeiter/innen und der gesamten Pfarrgemeinde St. Ulrich Amendingen
 Anton Latawiec                                               Ingrid Maier                                                                                                              Pfarrer                                            Pfarrgemeinderats-Vorsitzende

Die Frauen von St. Ulrich feiern

Gleich zwei Jubiläen von Frauen gab’s in diesem Jahr 2016:
Im Oktober feierte der Frauentreff sein 20jähriges Bestehen. Das Gründungsdatum liegt beim 16. Oktober 1996 und so begannen wir unseren ‚Festabend‘ am 18. Oktober mit einem gemeinsamen Dankgottesdienst, bei dem wir mit einigen Texten bei der Gestaltung mit wirkten. Anschließend saßen gemütlich bei einem Bilderrückblick über 20 Jahre Frauentreff zusammen und ließen uns das selbst- gekochte Menü unserer Leiterin Monika Meckes schmecken.
Den Frauenkreis gibt es schon zehn Jahre länger und so feierte er im November seine 30 Jahre. Auch der Frauenkreis mit seiner Leiterin Ingrid Maier gestaltete und feierte einen gemeinsamen Gottesdienst, um Danke für diese Zeit zu sagen. Auch hier gehörte ein anschließender gemütlicher Abend mit gutem Essen dazu. Außerdem fand im Sommer schon ein ‚Jubiläumsausflug‘ an den Bodensee statt.
20 Jahre Frauentreff und 30 Jahre Frauenkreis bedeutet Einiges:
Es sind Gemeinschaften, die über Jahre hinweg gewachsen sind, in denen man das ein oder andere auf die Beine stellt.  Gemeinsam geht man einen Weg: einen Weg, der Vertrauen schafft, einen Weg, der sich verändert, weil wir uns verändern, Altes verliert sich und Neues wächst, weil wir nicht stehen bleiben, sondern uns entwickeln. In der Gemeinschaft bedeutet es, den andern annehmen, wie er nun mal ist, mit allem, was ihn ausmacht, ihn wertvoll sein lassen, die Meinung des anderen gelten zu lassen. Es bedeutet ehrliche Offenheit, die über die Jahre gewachsen ist. So viele Jahre bedeuten Lebensfreude und Spaß im Feiern. Es bedeutet aber auch ein Weg des Tragens und des Getragen-Werdens. In allem, was die vielen Jahre uns gegeben haben: Dunkelheiten, Krankheiten, Trauer. Es bedeutet viele Jahre lang teilhaben am anderen. Und das ist es, was verbindet. So viele Jahre Gemeinschaft bedeutet aber auch im Auftrag Gottes unterwegs zu sein, Gesandte Gottes zu sein. Immer wieder anzuhalten und darauf zu schauen. Auf sich zu schauen –  auf den neben mir –  auf Gott – immer wieder. Nicht nur an Jubiläen. Und all dieses zusammen Gewachsene bedeutet auch ein kleines Stück Heimat. Heimat, in der man sich wohl fühlt.
Wenn jemand diese Gemeinschaft dieser beiden Kreise kennenlernen möchte, ist er gerne eingeladen, dabei zu sein. Das aktuelle Programm mit den Kontaktdaten und den Treffen der Frauen liegt immer in der  Kirche am Schriftenstand aus.
Wir Frauen sagen Gott DANKE für diese vielen Jahre, die wir gemeinsam gegangen sind. Aber wir wollen Gott auch um seinen Segen für die nächsten, hoffentlich  noch vielen Jahre, bitten, in denen wir noch gemeinsam unterwegs sind.

Moni Glombitza