Jun 25

Johannisfeuer im Pfarrgarten

Am Johannestag lud der Frauentreff zu einer Feier in den Pfarrgarten ein. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst, der ganz unter dem Thema Feuer und Licht stand. Und natürlich wurde auch an Johannes den Täufer gedacht, dem dieser Gedenktag gewidmet ist. „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen“, sagte Johannes einmal über Jesus. Und so sollte es auch in unserem Glauben sein: Jesus soll wachsen in uns. Auf ihn sollen wir unser Leben ausrichten, ihm sollen wir immer mehr Raum im Leben geben. Und Vieles in uns muss abnehmen, damit Gott mehr Platz bekommt. Gestaltet wurde der Gottesdienst vom Frauentreff und dem Chor Confessio.

Anschließend waren alle zu einem ungezwungenen, gemütlichen Hock eingeladen und wurden vom Frauentreff  gut mit Wein, Bier, Limo, Würstle und Stockbrot versorgt. So konnte man sich einmal einen WM-freien Abend bei dem ein oder anderen Ratsch am Feuer gönnen und unsere St.-Ulrich-Gemeinschaft wieder einmal mehr lebendig werden lassen.

DANKE, dass Sie da waren.

(M. Glombitza / Bild: G. Glombitza)

 

Jun 03

Fronleichnam in Amendingen

„Fronleichnam“, stammt aus dem Mittelhochdeutschen  und setzt sich aus  „vron“ (Herr) und „licham“ (lebendiger Leib) zusammen. 

Die Kirche erinnert sich an diesem Tag an die Einsetzung des sogenannten Altarsakramentes. In der Eucharistie feiern die Katholiken die leibliche Gegenwart Jesu in Form von Brot und Wein.

Bei strahlendem Sonnenschein zogen die Gläubigen unserer Pfarrei nach dem Festgottesdienst durch die Straßen Amendingens. Wieder einmal waren es vier wunderschöne Altäre, die den Ideenreichtum und die Lebendigkeit unser Pfarrei widerspiegeln. Danke  allen Helfern, wo auch immer sie aktiv waren. Nur so kann diese Tradition bestehen.

Mrz 19

#beimir – ökumenischer Kreuzweg

Am 5. Fastensonntag fand unser ökumenischer Kreuzweg statt, der musikalisch wieder vom Chor Confessio gestaltet wurde. Musikalisch und textlich lehnt sich der Kreuzweg immer an den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend an und ist deshalb auch sprachlich dem Stil der Jugend angepasst, was vielleicht für den ein oder anderen Besucher immer wieder etwas ungewohnt sein mag. Doch jeder hatte in seiner Jugend seine eigene Sprache, um sich auszudrücken. Was dieser Kreuzweg jedoch wieder zum Ausdruck brachte, ist die Tatsache, dass Jesus, dass Gott, uns in all unseren Lebenssituationen nah ist, dass er uns begleitet, dass er bei uns ist. Und so stand dieser Kreuzweg in diesem Jahr auch unter dem Motte „#beimir“.

„#beimir“ im Schatten meines Alltags. Und so war auch die Lichtinstallation in der Kirche eine Kombination aus Licht und Schatten. Den großen Schatten des Kreuzes im Altarraum zu sehen, bedeutet, dass irgendwo ein Licht sein muss. Und so ist es auch in unserm Leben: wo ich im Schatten stehe, muss es auch ein Licht geben. Ein Licht, das für mich leuchtet.

Im Anschluss an den Kreuzweg bestand noch die Möglichkeit der Anbetung  und einer abschließenden Komplet (Abendgebet).

 

(M O N I   Glombitza)